Wakoli Messer Test

Wakoli Messer werden immer aus Damaststahl gefertigt. Die meisten von ihnen haben 67 Lagen Stahl in sich verarbeitet und bei diesem Handelt es sich sogar um Damaststahl. Der Kern des Messers wird auch VG10 Stahl hergestellt. Das Messer ist mit einem Härtegrad von circa 60 ausgestattet. Der Griff wird beim Wakoli 1DM San Mik Santoku aus Mikata hergestellt. Und hat ein Eigengewicht von 200 Gramm. Soviel schhon mal zu den Eckdaten dieses speziellen Wakoli Messers. Es ist natürlich für viele Dinge geeignet und liegt zudem noch gut in der Hand. Ein schneiden ist fast gar nicht möglich, da man den Lauf des Messers sehr gut beeinflussen kann.

Online Messer bestellen

Viele Menschen bestellen ihre Sachen online, darunter sind auch häufig Küchenmesser. Eines der am häufigsten genutzten Suchbegriffe ist da wohl das Wakoli Messer. Es ist vom Preis Leistungsverhältnis sehr gut und kann auch Online gekauft werden. Es wird dann in einem sehr edel aussehenden Karton geliefert, in dem es natürlich auch gut gesichert ist. Niemand wird sich irgendwie verletzen, wenn er das Wakoli Messer aus rostfreiem Stahl in dem auch noch ein hoher Anteil an Carbon verarbeitet ist auspackt. Die Lebensdauer eines solchen Messers ist natürlich sehr hoch, selbst wenn man es hin und wieder selber schleift, oder es schleifen lässt.

Fazit des Wakoli Messer Test

Wenn man sich bei dem Wakoli Messer Test zu einem Fazit hinreißen lassen möchte, dann sollte man schon erwähnen, dass es sich um eines der günstigeren Damastmesser handelt, jedoch dies der Qualität keinen Abbruch tut. Führt man den Tomatentest durch, ist das Wakolimesser nicht ganz in der Lage den typischen feinen Schnitt eines Damastmessers durchzuführen. Für den täglichen Hausgebrauch ist dies jedoch gar kein Problem. Das Gewicht des Wakoli Messers ist eben nicht so ganz gut ausbalanciert, was jedoch den Ottonormalverbraucher nicht stören wird.  

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Den richtigen Multikocher kaufen

Heute gehen wir hier auf die fünf Kriterien ein, die am wichtigsten sind, wenn man sich einen Multikocher kaufen möchte.

  • Programme
  • Füllmenge
  • Beschichtung
  • Zeitvorwahl
  • Leistung

Für die meisten Menschen sind die Programme am wichtigsten. Wenn ein Multikocher das wichtigste nicht kann, nützt er in der Küche nichts. Dazu gehören Dinge wie:

  • Dünsten
  • Kochen
  • Dämpfen
  • Backen
  • Frittieren
  • Schmoren
  • Wamhalten
  • Auftauen
  • Aufwärmen
  • Überbacken

Jeder hat so seine eigenen Anforderungen an einen Multikocher, die sollten jedoch genauestens eingehalten werden, denn ansonsten handelt es sich um ein Gerät was wieder nur Platz wegnimmt und in irgendeiner Ecke sein Dasein fristet.

Füllmenge und Beschichtung

Natürlich ist die Füllmenge bei einem Multikocher ebenso wichtig. Denn gerade wenn ein Haushalt mehr als 5 Personen täglich verköstigen muss, sollte das Fassungsvolumen durchaus 5 Liter und mehr aufweisen können. Ein Haushalt mit zwei Personen braucht hingegen nur 2 Liter. Dabei kann der kleine Haushalt dann direkt Strom sparen und auch übrigbleibende Lebensmittel werden nicht verschwendet. Sehr wichtig ist aber auch die Beschichtung, die ein Multikocher aufweisen kann. Wer nämlich Reis, oder andere Dinge kochen möchte, steht sicher nicht darauf wenn der Reis am Boden festklebt. Eine gute Beschichtung setzt aber eine mindestens genauso gute Behandlung voraus. Scharfe Messer, oder Gabeln sollten vom Topf fern gehalten werden, damit diese nicht zerstört wird.

Zeitvorwahl und Leistung

Die Zeitvorwahl ist ein sehr wichtiges Kriterium. Oft kaufen sich gerade die Menschen einen Multikocher, die sehr wenig Zeit für das eigene Kochen haben. Sie wollen die Zutaten in den Topf geben und wenn sie wiederkommen pünktlich essen können. Gerade mit der Aufwärmfunktion im Multikocher klappt dies besonders gut. Die Leistung geht mit dem Stromverbrauch einher und beides ist in der heutigen Zeit sehr wichtig. Die Leistungen variieren bei den Multikochern zwischen 600 und weit über 900 Watt. Dementsprechend kommt es natürlich auch zum Verbrauch des Stroms. Auch dieser Aspekt spielt also bei einem Kauf durchaus eine größere Rolle. Jeder Multikocher nimmt sich Strom den er braucht, wer also wirklich Stromsparen will kann dies am besten bei der Größe tun.

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Mit dem Sport beginnen

Wer mit dem Sport beginnen will, der muss zunächst einmal den inneren Schweinehund überwinden. Das ist für viele nicht wirklich einfach. Wichtig ist zwar, einen gewissen Druck aufzubauen, nicht aber sich selber unter einen Zwang zu stellen. So lange man selber merkt, dass was man tut, geschieht ganz freiwillig, kann dies auch lange durchhalten. Die nächste Angst ist natürlich der Muskelkater. Dieser tritt gerade dann in Erscheinung, wenn man lange nichts mehr getan hat und die Muskeln diese Bewegung nicht kennen. Hier gibt es jedoch eine einfache und wirkungsvolle Hilfe. Faszienrolle ist das Zauberwort, welches schon vielen Sportlern geholfen hat.

Wie funktioniert diese Rolle

Die Faszienrolle funktioniert sehr einfach. Sie wird über den Körper bewegt, gerade an den Stellen, wo der Muskelkater sich befindet. Dort wird leichter Druck auf die Haut des Muskels ausgeübt, die sich Faszie nennt. Auch der Muskel selber wird dadurch gelockert. Die Rolle gibt es in unterschiedlichen Härten und Formen. So gibt es Faszienrollen, die ohne Noppen gekauft werden können, aber auch mit. Mit ist die Bearbeitung des Muskels an sich natürlich noch einmal intensiver. Ohne wird einfach nur die Muskulatur leicht gelockert. Die Rolle wirkt sich hier wie eine Massage aus und kann am besten von Menschen, die alleine trainieren, genutzt werden. Die Faszienrolle wird sogar im Profisport angewendet.

Profisportler sind überzeugt

Selbst Profisportler sind von der Faszienrolle überzeugt. Sie nutzen diese nicht nur nach dem Sport, sondern auch vor dem Sport. Schließlich muss der Muskel auch vor dem Sport gut aufgewärmt werden. Wer von einer Blackroll hört, der sollte wissen, dass es sich um das gleiche handelt wie bei einer Faszienrolle. Es handelt sich einfach nur um eine spezielle Firma die diese Fazienrolle, eben als Blackroll herausgebracht hat. Also wurde hier nur der Name verändert, nicht aber der Grund der Existenz der Faszienrolle.

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